Kandidatenliste der hessischen AfD steht

Am vergangenen Wochenende konnte die hessische AfD ihre Kandidatenliste für die Wahlen zum Deutschen Bundestag am 24. September komplettieren. Besonders freut es uns, dass mit Klaus Niggemann auch ein Vertreter aus dem Lahn-Dill-Kreis von den Mitgliedern auf die Liste gewählt wurde. Wir gratulieren Herrn Niggemann und wünschen ihm viel Erfolg für den bevorstehenden Wahlkampf.

Die hessische Kandidatenliste setzt sich wie folgt zusammen:

01. Harder-Kühnel, Mariana

02. Cotar, Joana

03. Schulz, Uwe

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Cotar: Gerechte Steuern – die Bürger müssen entlastet werden

Monat für Monat meldet das Bundesfinanzministerium steigende Steuereinnahmen. Auch zu Beginn dieses Jahres stiegen die Steuereinnahmen von Bund, Ländern und Kommunen um satte 4,0 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Im vergangen Jahr nahmen Bund, Länder, Gemeinden und Sozialkassen fast 24 Milliarden Euro mehr ein als sie ausgaben – Rekord.

„Was Herr Schäuble und die Medien aber immer wieder vergessen, ist die Tatsache, dass dieses Geld den Bürgern gehört. Sie haben es erwirtschaftet, sie haben hart dafür gearbeitet“, sagt Joana Cotar, Bundestagskandidatin der AfD-Hessen.

„Es macht keinen Sinn, dass der Staat dem Bürger zuerst sein hartverdientes Geld aus der Tasche zieht, um es ihm dann, in Form von Almosen – für die er auch noch dankbar zu sein hat – teilweise zurückzugeben“, so Cotar weiter. Die Menschen in Deutschland brauchen mehr Geld im Portemonnaie, damit sie selbst entscheiden können, wofür sie es ausgeben wollen.

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Glaser: Die Bundesversammlung – Politikfreier Raum

Erwartungsgemäß fand bei der Bundesversammlung zur Wahl des Bundespräsidenten keine Politik statt. Das vorab festgelegte Ergebnis hatte einige Schönheitsfehler. 103 Teilnehmer an der Versammlung enthielten sich der Stimme. Der Kandidat der Linken erhielt etwa 20 Stimmen von SPD und/oder Grünen. Der AfD-Kandidat erhielt ebenfalls 7 Stimmen mehr als die AfD Delegierte in der Versammlung hatte.

Nur 59 % der Bürger rechnen mit einer guten Amtszeit eines Präsidenten Steinmeier; 19 % glauben das nicht und 22% „wissen es nicht“.

In den Reden von Lammert und Steinmeier wurden keine politischen Schicksalsthemen Deutschlands angesprochen. Deutschland müsse weltoffen und die EU müsse stark sein. Was das Erste meint, kann man ahnen. Wahrscheinlich „keine Obergrenze für Migranten“. Und das Zweite ist ein frommer Wunsch. Parolen also aus dem Alltag der Berliner Politik, die täglich wiederholt werden. Das Chaos schreitet voran. Oder Deutschland schafft einen Politikwechsel. Die Bundestagswahl im September 2017 wird es zeigen!

Albrecht Glaser

Harder-Kühnel/Münch: EU-Bürokrat Schulz darf niemals Kanzler werden

FRIEDEWALD. Nur wenige Hundert Meter entfernt vom Tagungsort des SPD-Hessengipfels in Friedewald hat die AfD am Samstag gegen den designierten Kanzlerkandidat Martin Schulz demonstriert. Während er nach der Klausur im Tagungshotel noch am Kamin unter vier Augen mit Hessens SPD-Chef Thorsten Schäfer-Gümbel konferierte, wurde bei der nahen Kundgebung Protest gegen ihn laut. „Dieser Mann darf niemals Kanzler werden“, rief Mariana Harder-Kühnel, Spitzenkandidatin der hessischen AfD zur Bundestagswahl, unter dem Beifall der Zuhörer.

Der ehemalige EU-Parlamentspräsident Schulz sei verantwortlich „für ein Europa der ungeschützten Außengrenzen und für eine Migration ohne Limit“, warf Harder-Kühnel ihm vor und fügte hinzu: „Er steht wie kein anderer für eine Politik der Eliten, der Entfremdung von der Bevölkerung und für den Ausverkauf deutscher Interessen zugunsten der Brüsseler Zentralregierung.“ Schulz habe mehr als 20 Jahre „im Elfenbeinturm der EU gelebt“ und habe „von der Lebenswirklichkeit in Deutschland keinen Schimmer“, sagte die Rechtsanwältin aus dem Main-Kinzig-Kreis.  In Brüssel habe Schulz „nur als Merkels verlängerter Arm“ die Politik der großen Koalition durchgesetzt. „Er bezieht bei der EU monatlich ein fünfstelliges Gehalt, wird eines Tages als Rentner im Geld schwimmen und gibt sich jetzt als Anwalt des kleinen Mannes im Dienste der sozialen Gerechtigkeit aus“, kritisierte Harder-Kühnel bei der Kundgebung.

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AfD Kreisverband Lahn-Dill wählt neuen Vorstand

Am vergangenen Samstag wählte der Kreisverband Lahn-Dill der Alternative für Deutschland turnusgemäß einen neuen Vorstand. Zur Mitgliederversammlung sind knapp die Hälfte aller Mitglieder gekommen, um gemeinsam die Weichen für die bevorstehenden Bundestagswahlen 2017 und Landtagswahlen 2018 zu stellen. Unterstützung erhielt der Kreisverband von Uwe Schulz, Sprecher des Kreisverbandes Gießen und Nikolaus Pethö, ebenfalls Mitglied des Gießener Kreisvorstandes.

In ihrem Amt als Sprecherin wurde Veronika Kraft (32) bestätigt, die zugleich auch seit Mai diesen Jahres Vorsitzende der AfD-Kreistagsfraktion Lahn-Dill ist. Zu ihrem Stellvertreter wählten die Mitglieder den ehemaligen Beisitzer Hans-Peter Weinberg (60). In seinem Amt als Schatzmeister ebenfalls bestätigt wurde Daniel Bischoff (38), der bereits seit Gründung der AfD im Jahr 2013 diese Funktion innehat.

Komplettiert wird der Vorstand durch die gewählten Beisitzer Michael Hild (30), Natascha Schuba (27) und Rudolf Jakisch (67), der in seinem Amt bestätigt wurde.

Der Vorstand dankt allen ausgeschiedenen Vorstandsmitgliedern für die geleistete Arbeit, die zum Erfolg des Kreisverbandes beigetragen hat.

Harder-Kühnel sieht AfD auch in Hessen auf der Überholspur

Das Ergebnis der neuen „Hessentrend“-Umfrage bewertet Mariana Harder-Kühnel, AfD-Bundestagskandidatin, als ermutigendes Signal für Hessen und den Trend im Bund. Laut der Umfrage im Auftrag des Hessischen Rundfunks hätte die schwarz-grüne Landesregierung derzeit ihre Mehrheit verloren, Grüne und AfD lägen mit jeweils 14 Prozent gleichauf. „Die AfD ist bundesweit auf der Überholspur und auch in Hessen werden wir bis zur Landtagswahl 2018 die Grünen deutlich hinter uns lassen“, ist sich die Bundestagskandidatin (Landeslistenplatz 1) sicher.

Als ein Alarmzeichen sieht sie, dass 37 Prozent der Hessen beunruhigt in die Zukunft blicken. Daher sei es kein Wunder, dass die CDU mit derzeit 32 Prozent und die SPD mit 24 Prozent jeweils zwei Prozentpunkte gegenüber der Vorjahresumfrage absackten, während die AfD in Hessen zwei Punkte hinzugewann. „Die Umfrage bedeutet den Anfang vom Ende des schwarz-grünen Experiments in Wiesbaden“, meinte Harder-Kühnel. 43 Prozent der Befragten gaben an, mit der Landesregierung wenig oder gar nicht zufrieden zu sein.

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